Heute ist mir
ganz schön viel ins Netz gegangen.
Und ich kann mich glücklich schätzen. Denn es ist Kaffee mit Kardamom und ein Lächeln dazu von meinem Baklava-Fachverkäufer mit dem Maurerdekoltee.
Es sind herrliche Aprikosen
die auf einer Tarte mit Lavendel ihre letzte Ruhe gefunden haben.
Es sind Eier und Dill und Mehl.
Und im Kühlschrank wartet immer noch eine Leberwurst
auf ihren Auftritt.
Aber den größten hat immer noch der Mond.
Voll und schön am Holzquartier.
So sichelig er in echt auch sein mag.
Er ist doch herrlich rund
wie ein Abend im August
unterm Schirm mit späterer Luftfahrt im Zazie.
Rund.
Rund unterm Pavillion an einem kühlen Geburtstagsabend im Oktober.
Rund.
Und doch nur halb.
So sind wohl manche Sachen.
Weil unsere Augen sie nicht sehen.