
Und am Ende
oder an zweien
die
sich
nicht immer
aber gegebenenfalls
weil sie wissen
wo
der Haken hängt
ringelreihend verbunden
aneinander halten
geht es um sie.
Die Wurst.
Weil es das
nämlich
nicht ist
wenn so wackere welche
wie diese
zwei wundervollen
Annieltern
anschneiden
was
längst nicht mehr
abgehangen
sein will.
Sondern
vielmehr
auf den Tisch
und der Welt
knüppeldick
aufs Brot
und unter die
zu hoch getragene
Nase
geschmiert gehört.
Dass
sie zu kauen
und ja meinetwegen schwer
zu schlucken habe
an ihrem
verwurstelten Blick
auf
Menschen
und wie
sie zu sein haben
und wo bitteschön
nicht
nach
nach ihrem Bilde.
Hier wird
mehr oder minder
scheibchenweise
munter
abgepellt
was verkehrt ist.
Einladend klar
wie das Wasser
in der Apfelschorle
über dem
der Geist Gottes schwebt.
Der Schütze und bewahre euch.
Und Anni.
Liebhaberin aller Würste.
Hoch sollt ihr leben.
für Petra und Jan zum 101.








