
Thront einer
über den Strömen
der Töne
und lauscht
der Erde
tief
unter den Himmeln
die
ausgesternt
sich auf sein Gefieder
gelegt.
Die
dich vergolden
in seinem Blick.
Thront einer
auf dem Dach der Gesänge
unter den Himmeln
die
erzählen
die Ehre Gottes
die
nicht vorbeihören werden
an deinem Jubel
deiner Klage
deinem Dank.
Und
in denen
unaussprechliches Seufzen
wohnt
für all den Schmerz
der zu groß war
für deine Kehle.
Thront einer
über allem
und doch
in der Welt.
Hält dich
verbunden
mit allem
was war und ist und sein mag.
Und wird
unerwartet
ersehnt und erhofft
unverfügbar und gewiss
einmal und ewig
sich einfürallemal
herabstürzen
die Flügel ausbreiten
und segelnd
gleitend
gleißend
sich schenkend
Himmel und Erde
durchkreuzen.
In Liebe.
…
Alles Liebe zum Geburtstag, lieber Eckart.








