
Was treibt eine
dazu
auszuschlagen?
Hellgrün.
Und was drängt
sie
auszutreiben
geschnitten in den ersten
Tagen des Advent
im vergangenen Jahr
eigentlich nur
der schönen Früchte wegen.
– Und nebenbei: Hagebutten! Was für ein Wort. –
Die wacker
verschrumpelnd
dem Vergehen entgegen
sich neigten und dabei dann doch
sehen ließen
wie es ist
wenn da eine
ihren eigenen Willen hat.
Einen ganz eigenen Weg einschlägt.
Eine
die sich dafür vielleicht
von dir und mir
kaum mehr wünscht
als ein Bleibendürfen
in einem dunklen irdenen Gefäß.
Das
wie der Bauch der Erde
im Verborgenen Vertrauen wachsen lässt.
In das
was werden will
und wofür
es bitteschön keine Erzieherinnen braucht
die meinen
zu wissen
welchen Ausschlag es machte
wieviel dieses Kind in dieser Woche
in sich aufnahm
und ausschied.
Und was dann nämlich doch am Ende
nullundnichtigundeinwitz
ist
gegen alles von den Obrigkeiten Ungewollte
Ungewünschte
Ungewusste
das von Anfang an geschieht.
Wundervoll.
Erstaunlich.
Und nichts als ein Schweigen gebietend.
Am Beginn alles
Einfachsogemachten
vor dem
wir
heute und alle Tage
anbetend stehenbleiben.
