
Irgendwas
ist ja immer.
Sagt JayJay
während er
etwas hintenübergebeugt
in den Knien
sich wiegend
mit gütigem Scharfblick
hinter seiner
Gelehrtenaugen machenden Brille.
In verschwörerischer
Eintracht
mit sämlicher Qualitätsgastronomie der Universitätsundhansestadt
die ihre Kreationen
klaglos und ohne Eitelkeit
mit der in jegliche
Kellnerinnenschürzentasche geschmuggelten
LBS-Kernemischung bestreut
Leinsamenbuchweizensonnenblume
und im Gegenzug
auf Botengänge
und
ja
sprachpolizistische Unterstützung
setzen darf.
Weil hier einer allen sprachlichen Zweideutigkeiten
an den Kragen geht
so dass am Ende
dann doch mal
die Frage ums Entwederoder
knallhart
und nicht mehr die nach meinem geliebten
Sowohlalsauch
gestellt werden will.
Und weil nun also
wie der kluge Sprachfuchs
wie gesagt
zu sagen pflegt
irgendwas ja immer ist
tut die kluge
Heimgekehrte
gut daran
noch am Ankunftstag
bei unwirtlichstem Wetter
und mit nach Rückkehr noch stundenlang abtropfenden
hässlichdreckigen Tauwasserpfützen
gutes Wurzelgemüse
und allerlei
Gebein vom Geflügel bis hin zu Herzen
einzuholen
um
der Assistenz
weil diese
brühenunbeschlagen
für den nächsten Morgen
minutiöse Anleitung zu geben
wie man aus all dem Guten
etwas noch Besseres
werden lässt.
Etwas
das dem fröstelnd ausgezehrten
zagenden
hochbedürftigen Leben
spendet
was es nötig hat.
Und das da heißt
Hühnerbrühe.
Denn:
irgendwas ist ja immer.








