
In meinem
Gegenüber
wohnst du
großer Gott
auch das noch
und lässt dir
in die Karten gucken
die
danach befragt
was das alles hier
wohl werden mag
und worüber ich
mir den Hals nach einem
Ausblick verrenkend
so gern Aufschluss hätte
zwar
wiedennauchsonst vieldeutig
so doch ganz beredsam
und in Plauderlaune
vor sich hin Orakeln.
Dass nämlich
das Leben
ein Fest sei
und werde
und bleiben möge
wenn auch morgen schon der Wind
darüberhin gehen
und an bunten Wimpeln
reißen könnte.
Und dass nämlich
diese dann
zum Fähnlein geworden
du dir
an den Hut steckst
den du dir
über die Ohren ziehst
auf dem zugigen Weg
nach morgen.
Gehe aus mein Licht
gehe aus mein Licht
aber nur
meine liebe Laterne
bleibt mein Zuhause
da draußen
dass ich
weiß
wo ich dich finde.